Wolfsbuch

Wolfsbuch wird 1087 erstmals urkundlich erwähnt, als die Benediktineräbtissin Frideruna aus Geisenfeld Besitz in Wolfsbuch mit dem Eichstätter Bischof tauscht.

Die Kirche St. Andreas wurde vermutlich im 15. Jahrhundert erbaut. Daneben liegt ein imposanter histori- scher Pfarrstadl. Am Ortsausgang  steht  ein 2,50 m hoher Obelisk von 1621, an dem sich angeblich ein Massengrab  befindet. Schon 1793 gab es ein Schulhaus, das in Chroniken als „ärmliche Hütte“ beschrieben wird. Die Wolfsbucher sind ein traditionelles Volk, das in verschiedenen Vereinen Heimat und Brauchtum pflegt. Eine Mehrzweckfläche im Ort dient im Sommer als Volleyball- und Streethockeygelände, im Winter verwandelt sich der Platz in eine Eisfläche.

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