Warum die Beilngrieser Zwiebeltreter sind:

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Im versumpften und ausgetrockneten Stadtgraben wuchs einst hohes Gras und Schilf. Die Stadtväter nahmen an, dass es sich dabei um Zwiebelschloten handelt. Um Johanni mussten die Bürger die „Zwiebeln“ niedertreten. Als Fremde das sonderbare Treiben beobachteten bekamen die Beilngrieser den Spitznamen die „Zwiebeltreter“. Einst gab es nämlich eine beachtliche Anzahl von Zwiebelgärten in der Stadt.

8. Bayerischer Zwiebelmarkt

Die Beilngrieser tragen den Spitznamen „Zwiebeltreter“ – und machen ihm als Gastgeber des Bayerischen Zwiebelmarktes alle Ehre.

FREUEN SIE SICH AUF ZWEI INTERESSANTE MARKTTAGE!

Zwiebeliger Duft durchzieht zwei Tage lang die Beilngrieser Altstadt: „Zwiebelsuppe“, „Zwiebelkuchen“, „Zwiebelringe“ oder eine deftige „Zwiebelrose“ stehen für ein abwechslungsreiches Markterlebnis – bereits in seiner 8. Auflage.

Begleitet wird der Zwiebelmarkt von einer Vielzahl musikalischer Erlebnisse sowie von abwechslungsreichen Vorführungen und Aktivitäten – entweder auf der Bühne oder ganz nahe an den Besuchern im Marktbereich.

VIEL MEHR ALS NUR GEMÜSE

Aus der Küche wegdenken kann sich heute die Zwiebel fast niemand mehr. Schließlich gehört dieser Klassiker zu den ältesten Gemüsesorten der Menschheit. Für die Beilngrieser ist die Zwiebel seit vielen hundert Jahren auch Patin ihres Spitznamen – die „Zwiebeltreter“.

Umrahmt wird die Genussveranstaltung von einem Drehorgelspielertreffen, der Beilngrieser Musiknacht und einem verkaufsoffenen Familiensonntag.

Der Zwiebelmarkt 2015

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