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Historisches neu belebt

Mittelalterlicher Rastort und Marktflecken - ein prägendes Ortsbild. Dieses zu erhalten, ist seit 1987 das Ziel der Beilngrieser Stadtplaner.

Heute kann man sagen: In Beilngries ist man diesem hohen Anspruch gerecht geworden. Die Aktivitäten und Maßnahmen der Städtebauförderung haben überaus positive Impulse für die Stadtsanierung und -entwicklung gesetzt. Um die Attraktivität und Vitalität der Altstadt zu wahren beziehungsweise zu verbessern, konzentriert man sich in Beilngries nicht nur auf die Hauptstraße, sondern auf den gesamten Stadtgrundriss und das Stadtensemble.

Der Vorplatz der Pfarrkirche St. Walburga und der Schrannenplatz am ehemaligen Getreidespeicher, der bei einer der ersten Maßnahmen saniert worden ist, wurden als wertvolle Stadt- und Aufenthaltsräume gestaltet. In den der Hauptstraße nachgelagerten kleinen Gassen und Mauerwegen prägen niedrigere, einfachere Häusertypen das Bild. Dank der Städtebauförderung gelang es, bedeutenden Häuserbestand in ursprünglicher Form zu erhalten und gelungen zu sanieren.

In neuem Glanz erscheinen zudem die Beilngrieser Stadttürme. Sie entstanden ab dem Jahr 1407 und waren seit dem 16. Jahrhundert bewohnt. Mit der Sanierung konnten die Stadttürme wieder neuen Nutzungen zugeführt werden – als Wohnraum, Büroflächen oder als Museum.

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