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Fortschreibung der Altstadtentwicklungskonzeption für die Stadt Beilngries

unter besonderer Berücksichtigung des Tourismus, Einzelhandels sowie Dienstleistungen und Würdigung der Funktion Mittelzentrum

Die Stadt Beilngries beabsichtigt, die 1998 erstellte Altstadtentwicklungskonzeption, welche einen besonderen Schwerpunkt auf den Beilngries maßgeblich prägenden Tourismussektor sowie auf die Einbindung des Einzelhandels legte, fortzuschreiben. Besonderer Anlass für die Fortschreibung ist zum einen das 2015 fertig gestellte Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für Beilngries mit einer zusätzlichen, vertiefenden Untersuchung des Einzelhandels, zum anderen die gerade abgeschlossene Fortschreibung der Tourismuskonzeption für den Landkreis Eichstätt und den Naturpark Altmühltal (2015/2016).

Bei der Fortschreibung gilt es, die im ISEK behandelte Fortführung der Altstadtsanierung und deren benannte Handlungsfelder angemessen zu berücksichtigen und die touristische Entwicklung in Beilngries optimal mit der vorliegenden künftigen Tourismusstrategie des Naturparks Altmühltal abzustimmen.

Insbesondere gilt es dabei auch, den für den Tourismus unverzichtbaren Einzelhandel näher zu analysieren, seine strukturellen Stärken und Schwächen in Form einer Befragung der Inhaber zu ermitteln und daraus zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. 

Ebenso spielt eine proaktive und offene Kommunikation der im ISEK vorgesehenen Maßnahmen eine herausragende Rolle. Dies soll zum einen durch eine begleitende Pressearbeit, aber auch durch einzelne Informationsveranstaltungen zu den wichtigsten Bausteinen der künftigen städtebaulichen  und verkehrlichen Entwicklung geschehen.

Mit der Fortschreibung wurde ein Projektteam beauftragt:

Deutsches wirtschaftswissenschaftliches Institut für Fremdenverkehr (dwif), Frau Dr. Andrea Möller (Projektleitung)
Magenta 4, Herr Klaus Dorsch (Marke, CI/CD)
Salm & Stegen, Herr Dr. Raphael Stegen (Einzelhandel)
konzept: grün, Herr Sven Siebert (Kommunikation)

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